Lorenzo Oschwald Nimmerholz

Hey, ich bin Lorenzo, die Person hinter Nimmerholz!

Schon damals wusste ich, dass ich diese Idee irgendwann mal in größerem Stil umsetzen möchte und nun habe ich knapp ein Jahr intensiv an der Umsetzung gearbeitet.

Lorenzo Oschwald

Not macht erfinderisch - die Idee mit den Holzordnern

Die Nimmerholz Ordner sind aus einem Problem heraus entstanden. Bereits vor über sechs Jahren, damals war ich in der zehnten Klasse, hatte ich die langweiligen, schwarzen Pappordner satt. Ich transportierte meine ganzen Schulunterlagen darin und dementsprechend voll waren die Ordner nach kurzer Zeit. 

Das Problem: Jedes halbe Jahr waren sie total zerfleddert, sahen nicht mehr schön aus und mussten ersetzt werden. Die Ecken fransten aus, die Seitenteile bekamen Risse und irgendwann war der Ordner einfach nicht mehr benutzbar. Also musste eine Alternative her. Ich suchte nach etwas, das stabiler, einzigartiger, individueller und langlebiger war. Und so kam mir die Idee mit den Aktenordnern aus Holz.

Ab in die Werkstatt...

Schon als kleines Kind habe ich es geliebt in der Werkstatt von meinem Vater zu basteln, zu werkeln und mich kreativ auszutoben. Er ist in dritter Generation Schreiner und ich teile die Leidenschaft zum Werkstoff Holz mit ihm. Ich machte mich also an einem verregneten Wochenende daran, den ersten Holzordner zu bauen. Natürlich war ich ungemein stolz auf den ersten Prototypen.

Auch bei meinen Klassenkameraden kam der Holzordner damals unglaublich gut an. Ich erntete neidische Blicke und viele fragten mich, ob ich ihnen nicht auch so einen Ordner aus Holz bauen könne. Gesagt, getan! Kurzerhand meldete ich ein Kleingewerbe an – damals brauchte ich noch die Unterschrift meiner Eltern als Einverständnis. Wenig später verkaufte ich die ersten Ordner an meine Klassenkameraden und auch Lehrer waren interessiert an den Unikaten.

Und so ging es weiter...

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